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Dieses Thema hat 13 Antworten
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 Materialschlacht und Technik
wandklex Offline




Beiträge: 4.715

23.01.2009 21:52
RE: Olivenanbau in Kiel antworten

...die Dokumentation meines gestrigen Kieler Auftrages mag ich wie angekündigt mal als Beispiel dafür benutzen, um meine im Laufe der Zeit entwickelte präferierte Vorgehensweise beim Bordürenmalen mal zu erläutern.

Dabei kommts ja wirklich drauf an, dass die einzelnen Versatzstücke jeweils in den Proportionen übereinstimmen und als "Rapport" nahtlos und ohne allzu deutliche Größen- und Neigungsabweichungen ineinander übergangsfähig sind.

Am Anfang steht bei mir der am Schreibtisch mit Bleistift und Buntstiften gezeichnete Entwurfs-Rohling. Der bestimmt, wie es nachher auszusehen hat. Hier lege ich die Proportionen fest und auch die künftige ungefähre Farbtonrichtung.

Im Fall der Kieler Oliven war es ja der hier:



Ich mache diese gezeichneten Entwürfe immer auf einer DinA4-Seite die quer vor mir liegt. Entweder mache ich den Entwurf 1 zu 1 orginalgroß oder maßstabsgetreu 1 zu 2 (die geheimnisvollen Kürzel auf der Skizze bedeuten die von mir empfohlene "in-Action-Maßstabsverwendung; hier: doppelt so groß wie auf der DINA4-Seite angezeigt, also 12 cm hoch).

Das ist dann jeweils meine Richtschnur.

Diesen Rohbau scanne ich dann wenn er fertig ist und vergrößere ihn mit Hilfe meines Bildbearbeitungsprogrammes auf die tatsächlich gewünschte Größe. Hier sollte es - das war die Vorgabe - so ungefähr 11 bis 13 cm hoch werden.

Das optimale tatsächliche Größen/Höhen-Verhältnis, damit die Muster gleichmäßig verteilt sind und nicht das letzte "abgeschnitten" werden muss (was doch echt einfach sch... aussähe) rechne ich mir vorher aus, indem ich die Zentmeterlänge der Wand (hier 385) durch die Breite der dann zu verwendenen Rapporte (hier warns 16 Stück zu je 23,95 cm Breite) teile.

Alle störenden Bleistift- und Buntstiftfeinheiten weichzeichnere und glätte ich weg, damit mich die später nicht irritieren und meist übersättige ich auch noch Farben und Kontraste, das hilft mir später beim Durchblicken.
Außerdem ziehe ich damit auch gleich eine waagrechte rote Horizontlinie durchs Bild, die ich dann später als Hilfe beim Anlegen der Wasserwaage nutze, wenn ich die Motive einzeln eins nach dem andren auf die Wand übertrage.

Diese Originalmatritze druck ich mir dann (mit Schnittkantenzugabe) auf ner Art Durchschreibepapier mit grau durchschreibend beschichteter Rückseite aus und setze sie wie ein Poster zusammen und schneide sie engrandig aus.
(Könnte man auch mit Kohlepapier machen, das man auf die Rückseite - natürlich mit der nichtschwarzen Seite zur Rückseite der Zeichnung - aufklebt - dann aber Pritt oder ähnlichen guten Klebestift, aber auf keinen Fall wasserhaltigen Flüssigkleber oder Uhu benutzen :out:, sonst Riesenschmiersauerei und Schwarz-Sudel-Alarm :waeh

Die Matritzen verpacke ich dann zärtlich einzeln in Sichthüllen bis sie gebraucht werden, weil die seeehr enpfindlich sind - damit ihnen jeetzt bloß nix mehr passiert. Jede ist dann ungefähr 2 bis 3mal verwendbar.

Dann schaute dann bei den Oliven so aus:



Für Kiel hatte ich sieben Matritzen mit, wobei die für den Anfang der Bordüre eine von den andren abweichende war, weil da fürs Auftaktstück ja kein linker Rapportübergang zu berücksichtigen war.

Und die weitere Doku... die folgt dann im nächsten Beitrag,
jetzt brauch ich erstmal nen Schluck zu trinken ;
...und ihr habt eh genug zu lesen derweil....


wandklex Offline




Beiträge: 4.715

23.01.2009 22:56
#2 RE: Olivenanbau in Kiel antworten

Jo... da war sie nun also:
MEINE WAND.

Eine Traumwand mit optimalen Rahmenbedingungen: leeres Zimmer, bestes Tageslicht von links, frisch vom Profi weißgetüncht aber schon gut durchgetrocknet, Untergrund feine Erfurt-Raufaser ohne übermäßige Strukturhubbel; Heizkörper kuschelig an, ne Flasche Mineralwasser auf der breiten Fensterbank (die gleichzeitig eine Super-Ablagefläche für die Materialien bot)und vor allem...
meine Ruhe! Ich allein.

Ich und meine Wand.

385 jungfräuliche Zentimeter Breite.

Es war 10:30 Uhr, und die Morgensonne lachte von einem unnatürlich blauen Kieler Himmer herein:



Beherzt packte ich den kleXport-Koffer aus




und drapierte alle Materialien griffbereit ausgebreitet aufm (mit altem Geschirrtuch schützend abgedeckten Fensterbrett.


Noch schnell Radio an (alles im klExportkoffer dabei!...) für Stimmung in der Bude... :uwedrums:

dann kam als erstes eine Wasserwaage zum Einsatz, mit der ich in 2-cm-Abständen in der Höhe, in der später die Mitte der Bordüre verlaufen sollte, über die 385 cm hinweg zart mit Punkten anzeichnete.

Die Matritzen selbst haben ja beim Drucken schon eine eingezeichnete Horizontlinie verpasst bekommen, so dass ich sie mit Wasserwaagen-Kontrolle an die angezeichneten Punkte anlegen konnte und sobald sie jeweils richtig lag mit leicht ablösbarem Malerkrepp vorsichtig (und ohne jeden unnötigen Druck auf das Motiv, wegen siehe nächster Absatz) an der Wand fixierte. Immer eine nach der andren.

Davon gibts leider keine Fotos, denn dann begann der Teil, der besonders sorgfältig gemacht werden muss: das Übertragen der Matritze auf den Untergrund.

Dazu zeichnete ich auf der Matritze an der Wand mit einem ständig superspitzen, aber nicht zu harten Bleistift die wichtigsten Konturen des Motives mit möglichst wenig Absetzen nach, so dass sie sich als graues Linien-Raster auf den Untergrund übertug.

Dabei ist es ganz wichtig, die Matritze außer mit der Bleistiftpitze auf keinen Fall mit irgendwas - auch nicht mit der Hand oder einem aufgestützten Handballen - zu berühren, damit ja keine Stellen graue Flecken oder Linien abkriegen, die später gar nicht von Farbe betroffen werden sollen und damit auch nix verrutschen kann oder auf der Wand durch Druck schmiert. Jede unnöige Berührung des Motivträgerblatts könnte unerwünschterweise durchgehen und auf der Wand danach sichtbar werden - schlimmstenfalls als grauschwarzer Patzer. Und dann immer schön ein Rapportmuster mustergetreu und passgenau ans nächste anfügen. Immer an der Wand lang....

Ging alles gut, noch vorsichtig die Motive wieder ablösen und in die Sichthüllen zurück (die werden nämlich gleich noch nützlich sein in andrer Doppelfunktion, siehe dann nächster Absatz) und fertig ist die "Orientierungsversion" - das ist das Skelett. Nun muss "nur noch" Fleisch in Form von Farbe drumrumgewickelt werden....



Das ist also - wenn man so will - meine "Schablone" dann.

...und Fortsetzung folgt nach einem weiteren kurzen Abstecher in die Küche...


wandklex Offline




Beiträge: 4.715

23.01.2009 23:27
#3 RE: Olivenanbau in Kiel antworten

die in den Sichthüllen eingetüteten Motivmatritzen klebe ich - immer abwechselnd mit einem Zewa - mittels Malerkrepp bündig direkt unter das Motiv.

Auf diese Weise habe ich einen ausgezeichneten Tropf- und Spritzschutz für den unteren Teil der Wand und gleichzeitig immer ein Motiv im Sichtfeld, an dem ich mich später beim Malen orientieren kann. Außerdem kann ich dann beim eigentlichen Malen später auf dem Malerkrepp gemütlich und verschmutzungsgefahrlos mein Handgelenk bzw.den Handballen an der Wand drauf abstützen, was auch der ruhigen Pinselführung bekommt und noch dazu Verspannungen vorbeugt.

Hier das Klebwerk:


von Anbeginn bis hierher sind ungefähr 2 Stunden vergangen.

Nun ists Zeit, die ersten benötigten Farben anzumischen; und nach dem Anrühren der Farbtöne kommt der Moment der Wahrheit - immer wieder mit Respektsgefühlen und gewissen Starthemmungen beladen... :die ersten Pinselstriche.

Hier habe ich mich dafür entschieden, erst mal jeweils einen bestimmten Stängel des Motives auf allen Motiven gleichzeitig zu malen, dann den nächsten usw. weil bei so vielen Details das die einzige Möglichkeit ist, dass sowohl die Farben als auch die Ausführung immer die gleiche ist und nichts vershentlich irgendwo ausgelassen oder in der falschen Nuance angemalt wird.



und eins nach dem andren dann dazu - immer die 385 cm lang nach vorne... die erscheinen mir dann jeweils endlos wenn der Blick so von ganz vorne nach ganz hinten geht... da hilft immer nur die Konzentration auf das Stück wo ich grad bin, sonst werd ich hektisch wenn ich an den weiten Weg denk der noch jeweils vor mir liegt....



langsam begann das Tageslicht zu schwinden... und Unruhe macht sich breit - drei Stunden später:



..auch wenns auf dem Foto kaum Unterschied macht: nun wird noch einmal in einem etwas dunklerem Farbton jedes einzelne Detail erneut mit dünnstem Pinsel umrandet.

Mein innerer schon leicht erschöpfter und die Zeitnot ausnutzender Schweinehund wisperte mir zu "eh,menno, das schaut doch so auch ganz gut aus" .... doch dieser Versuchung widerstand ich und opferte für die Konturierung noch eine Stunde - die sich echt lohnte, die Ranken wirken damit einfach noch plastischer und sehen einfach besser aus.

Ohne Oliven war das Ganze dann eine weitere Stunde später schon vorzeigbar und könnte ja fast so bleiben:



aber natürlich fehlt da noch was.... Erntezeit!

jetzt erst die lila Farbe abmischen (die wär mir die letzten 4 Stunden sonst sicher eingetrocknet) und zum Endspurt schreiten.

Der kommt im nächsten Beitrag.
Ihr wisst schon... ich muss jetzt erstmal wieder zum ... Kühlschrank.


paula ( gelöscht )
Beiträge:

23.01.2009 23:36
#4 RE: Olivenanbau in Kiel antworten

Zitat
Gepostet von wandklex

Diese Originalmatritze druck ich mir dann (mit Schnittkantenzugabe) auf ner Art Durchschreibepapier mit grau durchschreibend beschichteter Rückseite aus



Gibt es dieses Papier speziell für PC Drucker?
Und wie heißt es?

Ich erinnere mich gerade an Zeiten,
wo die Rückseite eines Motives mit Beistift/Granit schraffiert wurde ......

Macht mir übrigens Spaß,
Deine Arbeitsschritte zu lesen und Dir sozusagen über die Schulter zu schauen ......

apropos: ... die versehentlichen 'Schmutzflecken' betreffend;
wenn sowas passiert, müßte es doch möglich sein, sie wegzuradieren?
Hast du das mal probiert?
Ich weiß natürlich nicht, wie die Rückseite Deines Durchschreibpapieres beschaffen ist ...

Grüßle:pcwinkaula


wandklex Offline




Beiträge: 4.715

24.01.2009 00:39
#5 RE: Olivenanbau in Kiel antworten

Hallo Paula,
nö, - kein spezielles, ,müsste man echt für sowas mal erfinden, stehe gern für Anforderungsanalyse zur Verfügung - sondern ganz normales, das eigentlich auch im Büro vereinzelt wohl noch Einsatz findet.

Z.B. PLASTISCRIPT von Pelikan (teuer und glaub ich nicht mehr erhältlich,ich hab noch alte Restbestände)) oder Interplastic von Pelikan (gibts noch, ist gut aber teuer, 100 Blatt an die 28 Euro!) -die werden dann entweder vorher auf die Rückseite geklebt dann gibts keine so große Sauerei beim Ausschneiden, oder auch gleich auf M ACTION PAPIER KOHLEFREI von der 3M Deutschland GmbH (billiger - da kosten 500 Blatt in DIN A 4 nur rund 34 Euro).


wandklex Offline




Beiträge: 4.715

24.01.2009 00:48
#6 RE: Olivenanbau in Kiel antworten

achja, zum Radieren: ja, bedingt ist das möglich, allerdings ist nicht jeder Radierer gleich gut geeignet.
Undauf alle Fälle muss er weiß und möglichst aus Kunststoff sein.
Am allerbesten sind meinem Eindruck nach solche wie diese beiden Plastikradierer hier:


wandklex Offline




Beiträge: 4.715

24.01.2009 01:10
#7 RE: Olivenanbau in Kiel antworten

So, dann noch der Endspurt in der Doku (nein, ich war nicht so lang am oder gar im Kühlschrank... :pein

Es fehlen ja noch die Oliven... das Lila wird mit einem gesättigten Katzenzungenpinsel an Ort und Stelle gedrückt...



16:30 Uhr .... mittlerweile ist das Tageslicht am Ende..
gut dass ich in weiser Voraussicht auch meinen Halogenklemmspot eingepackt habe, der mir nun wertvollste Dienste leistet.



dann vorsichtig das Malerband mit dem Spritzschutz abziehen (au weia, und beten dass die Wandfarbe nicht mit abblättert- ging aber bis auf eine dezente 1-cent-kleine Fläche die ich mit weißer Acrylfarbe tarnen konnte zum Glück auch gut))

...und das Werk bis dahin erstmal aus der Distanz und ohne die Abdeckung begutachten:



am Ende dann nach dieser Überprüfung lieber doch noch jede einzelne der Ölfrüchte mit einem fast ganz trockenen Katzenzungenpinsel die nochetwasfeuchten Olivenmitten anrauhen bis dass teilweise der Untergrund wieder durchschimmert.... das macht schöne Lichtreflexeffekte....



...die man hier leider irgendwie nicht halb so gut erkennt - aber sie sind da,und sie wirken. Na, und das zählt ja für die Kundin, und nicht die Fotos für mich.


Jetzt war der Zeitpunkt da, wo ich meiner Kundin Vollzug telefonierte. Bis sie kam, blieb grad noch schön Zeit zum Aufräumen und Einpacken. Zum Saubermachen gabs ja kaum was - nichtmal ich selber war wesentlich schmutzig, ein absolutes Novum für mich. Normal sudel ich ganzschön rum...

Zumindest für mich selber bin ich da bei so Projekten WESENTLICH unachtsamer und schlampiger...
Ich wollt mich aber natürlich in dem Fall auch ganz besonders ins Zeug legen - will ja schließlich eine zufreidene Kundin haben, die mich bittschön auch an die vor Neid erblassenden weiterempfiehlt.

In weiser Voraussicht hab ich auch ganz diskret und natürlich völlig zufällig (:verstehe ein Stäpelchen meiner Flyer und Visitenkarten auf der Fensterbank hinterlassen... :ingma

Kundin kam, sah und strahlte:
linke Ecke:



rechte Ecke:



So entschwand ich um 17:10 Uhr in die Nacht. , durchaus zufrieden und nichtmal allzu kaputt nach dem stundenlangen Stehen und Scharfgucken.

Und wie ich das mit dem Bordürenmalen so mache, ist ja nun auch für Euch kein Geheimnis mehr.

Nachahmung erlaubt und erwünscht..


wandklex Offline




Beiträge: 4.715

24.01.2009 14:51
#8 RE: Olivenanbau in Kiel antworten

Auf Nachfrage:
Wie gesagt, die Vorgehensweise gilt nur bei Bordüren wo es halt besonders drauf ankommt, dasselbe Dekor immer wieder fast identisch "in Serie" auf die Wand zu birngen.

Große Einzelmotive mach ich ganz anders auf die Wand.

Entweder direkt skizziert mit Bleistift wie z.B. bei dem "Geschirr an die Wand" - also frei - oder aber ... na, das verrat ich dann wenns ansteht.


paula ( gelöscht )
Beiträge:

24.01.2009 22:12
#9 RE: Olivenanbau in Kiel antworten

Zitat
Gepostet von wandklex

Z.B. PLASTISCRIPT von Pelikan (teuer und glaub ich nicht mehr erhältlich,ich hab noch alte Restbestände)) oder Interplastic von Pelikan (gibts noch, ist gut aber teuer, 100 Blatt an die 28 Euro!) -die werden dann entweder vorher auf die Rückseite geklebt dann gibts keine so große Sauerei beim Ausschneiden, oder auch gleich auf M ACTION PAPIER KOHLEFREI von der 3M Deutschland GmbH (billiger - da kosten 500 Blatt in DIN A 4 nur rund 34 Euro).



Danke für den Tipp, Ingrid


wandklex Offline




Beiträge: 4.715

25.01.2009 02:44
#10 RE: Olivenanbau in Kiel antworten

Dafür doch nicht, Paula.... wenn ich mal nur dran denk, wieviel gute Tipps ich dafür schon von Dir bekommen hab... da hast noch ganz mächtig was gut!

So - jetzt aber wirklich gut Nacht!


ilseana ( gelöscht )
Beiträge:

26.01.2009 08:41
#11 RE: Olivenanbau in Kiel antworten

Danke Liebe Wandklex

für den detailierten Bericht

ausgefinkelte Technik hast du da entwickelt .

ich konnte es mir nämlich auch nicht vorstellen wie das ohne Schalblone so gerade und sauber werden kann.

Jetzt weis ich es.

Viel Arbeit viel Enthusiasmus .

lg


wandklex Offline




Beiträge: 4.715

26.01.2009 10:57
#12 RE: Olivenanbau in Kiel antworten

Ist wie in der Liebe:

ohne den bedingungslosen gleichzeitigen Einsatz von Emotion,Ratio, Fleiß, Sorgfalt und Einsatzbereitschaft wird das nüscht.


ilseana ( gelöscht )
Beiträge:

26.01.2009 11:18
#13 RE: Olivenanbau in Kiel antworten

nicht zu vergessen ........

Voller Körpereinsatz

das lange stehen ist sicher auch sehr anstrengend


wandklex Offline




Beiträge: 4.715

26.01.2009 11:23
#14 RE: Olivenanbau in Kiel antworten

Im Stehen Lieben? Ja, das is auch mir zu anstrengend...
...achso, Du meintest beim Malen?
Da kommt mir meine jahrelange Gastronomie-Arbeit im Restaurantservice auch heut noch zugute: das macht mir überhaupt nix aus. Zumal ich meist keine Schuhe trag dabei. Beim Malen.Mein ich.


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